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18.11.2019

männl. D1: JSG Weserbergland - GIW Meerhandball 35:17 (19:8)



Siebter Saisonsieg für die männliche D1. Die JSG GIW Meerhandball konnte am Sonntag deutlich mit 35:17 geschlagen werden.

 

Nur zu Beginn der Partie konnten die Gäste vom Steinhuder Meer mit 2:0 in Führung gehen. In der vierten Spielminute hatten unsere Jungs dann mit 3:2 die Führung übernommen und diese bis zur ersten Halbzeit auf 19:8 ausgebaut. Den letzten Treffer vor der Sirene markierte Mika mit einem Brachialwurf von knapp vor der Mittellinie, der passgenau oben rechts im Winkel des Tores einschlug. Vor diesem sehenswerten Treffer hatte das Team aber wieder ein schnelles Tempospiel gezeigt, bei dem gelungene Spielzüge und gekonnte Pässe manchmal schöner waren als die daraus resultierenden Tore. Diese sind aber der berechtigte Lohn für das gezeigte Spiel.

In der zweiten Hälfte blieb die Mannschaft von Matze Braun weitgehend konzentriert und konnte sich weiter absetzen. In den letzten drei Minuten fielen dann noch fünf Tore, von denen aber nur eines von der JSG erzielt wurde. Diese Unkonzentriertheit am Schluss der Partie wird sicherlich vom Trainer noch einmal angesprochen werden. Hier muss die Mannschaft fokussiert bleiben, vor allem dann, wenn in den gegnerischen Reihen mit Felix Deppner ein bärenstarker Rückraumspieler immer wieder mit Tempo in Richtung Tor zieht. Trotz der Schlussphase bleibt der hohe Sieg (35:17) ungefährdet und verdient. Sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung konnte die Truppe die Fans auf der Emmerthaler Tribüne mit ihrem temporeichen Handballspiel unterhalten.

Nun geht es in zwei Wochen nach Hildesheim und in der Woche drauf nach Burgdorf. Spätestens dort müssen unsere Jungs wieder hellwach sein, denn Burgdorf ist derzeit verdienter zweiter in der Tabelle – hinter unseren Jungs. Und das soll so bleiben.

Es spielten: Louis Herrmann und Joshua William (Tor), Mika Koß (5), Levi Fielitz (13), Carlo Witkop (1), Benni Schieb (4), Henry Troche, James Richards (2), Jonas Czizikowski (1), Maximilian Kaiser, Paul Barbisan (6), Hannes Steding (3).





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